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            TV-Tipp

 

 

TV-Sendungen, Dokumentationen, Serien, Filme rund um das Rettungswesen

 

 

19.05.2018

05:55

ZDFneo

Die Macht der Elemente: Feuer

Es steht für Wärme und Schutz, aber Feuer ist auch das Element, das wir am meisten fürchten. Unvorstellbar heute, doch während des größten Teils der Erdgeschichte gab es kein Feuer. Dirk Steffens begibt sich ins Feuer - geschützt durch acht Lagen feuerfesten Spezialfaserstoff. Über 1500 Grad Celsius herrschen hier. In dem Spezialanzug gelangt er dorthin, von wo normalerweise niemand zurückkehrt: mitten ins Flammenmeer. Der erste Teil der Dokumentation zeigt, dass unser Verhältnis zum Feuer vielschichtig ist. Feuer war das Element, das der Menschheit immer wieder Impulse für neue Entwicklungen gab. Schon unseren frühesten Vorfahren schenkte es Wärme, Schutz vor Tieren und die Möglichkeit, Nahrung zu kochen. Feuer ist das Element, das die Menschen am meisten fürchten. Kein Verbot wird so häufig ausgesprochen wie "Du sollst nicht mit dem Feuer spielen!" Ganz gleich, ob die Feuerwehr ausrückt, um Keller auszupumpen oder Türen zu öffnen - beim Klang der Sirenen hat jeder zunächst das Bild eines brennenden Hauses im Kopf. Nachrichtenbilder von Flächenbränden in Kalifornien, Australien oder rund ums Mittelmeer vergrößern die Angst vor dem Feuer als zerstörerisches Element. Brennmaterialien wie Holz, Holzkohle, Steinkohle und Öl sorgten dafür, dass immer neue Technologien erfunden werden konnten. Heute hängt unsere gesamte Zivilisation letztlich von der Verbrennung von Materialien ab, also vom Feuer. Wie viel wir diesem Element tatsächlich verdanken, erkundet Dirk Steffens auf seiner weltweiten Suche, die ihn sogar mitten durchs Feuer führt. Die Expedition führt nach Kalifornien. Hier erkundet Dirk Steffens die Ursprünge des Feuers. Das Element ist, verglichen mit den anderen, sehr jung. Zwei wichtige Voraussetzungen mussten erfüllt sein, damit es auf unserem Heimatplaneten brennen konnte. Zunächst einmal musste Brennmaterial existieren. Bevor das Leben nicht entstanden war und das feste Land erobert hatte, war an Feuer nicht zu denken. Vor allem die Landpflanzen wurden und werden immer wieder zur Nahrung von großen Feuern. Flammen brauchen aber noch etwas anderes zum Brennen: Sauerstoff. Mindestens 13 Prozent Luftsauerstoff sind nötig, und auch hierfür sorgten die Pflanzen. Das dauerte allerdings eine Weile. Erst vor 400 Millionen Jahren war es so weit: Das erste Feuer brannte. Seit diesem Zeitpunkt rasten Feuersbrünste über die Savannen und Wälder der Erde. Sie entzündeten sich zunächst durch Blitzeinschläge, breiteten sich ungehindert aus und machten nur halt, wenn es keine Nahrung mehr gab oder es ausreichend regnete. Dann kam der Mensch und nutzte das Feuer, um die Erde zu erobern. Jeder Entwicklungsschritt unserer Zivilisationsgeschichte seither hängt mit dem Feuer und der Nutzung von Brennmaterialien zusammen, die immer energiereicher sind. Die ZDF/BBC-Koproduktion "Die Macht der Elemente" zeigt in spektakulären Bildern, wie die Urkräfte der Erde jeden einzelnen Entwicklungsschritt des Menschen von den frühesten Zivilisationsschritten bis heute beeinflussen. Moderator Dirk Steffens bereist den gesamten Globus, um das Wirken von Feuer, Wasser, Erde und Luft zu dokumentieren. Wieso brennt es erst seit 400 Millionen Jahren auf der Erde? Warum siedelt sich der Mensch bevorzugt an den erdbebengefährdeten Rändern von Kontinentalplatten an? Wie kann Wassermangel zu Fortschritt führen? Und warum ist der Wind für den Aufstieg und Fall vieler Kulturen verantwortlich? Die Macht der Elemente wirkt auf unerwartete Weise, und oft ist nur im Rückblick zu erkennen, warum sich in bestimmten Regionen frühe Kulturen entwickeln konnten und in anderen Gegenden nicht. Die in HD produzierte Reihe wirkt vor allem durch großartige Landschaftsaufnahmen, aufwändig gedrehte Luftbilder mit modernster Technologie und extreme Zeitrafferaufnahmen. Dirk Steffens erläutert die Elemente nicht nur, sondern macht sie erlebbar. Ganz gleich, ob er mit dem Drachenflieger einen Regentropfen verfolgt, auf der Suche nach Gold in eine traditionelle afrikanische Goldmine hinabsteigt oder den Vulkanausbruch von Santorini an den Klippen hängend erklärt - immer ist der Zuschauer ganz nah am Geschehen.

20.05.2018

20:10

KiKa

Alarm - die jungen Retter -> Finale

Das große Finale. Vier Teams von THW, DLRG, Jugendfeuerwehr und Bergwacht treten in vier ganz unterschiedlichen Aufgaben gegeneinander. Das weltweit einzigartige Ausbildungszentrum der Bergwacht in Bad Tölz bietet dabei ideale Voraussetzungen, um vielfältige und realistische Einsatzszenarien zu simulieren. Im Wasser, in einer engen Höhle, auf einem Geschicklichkeitsparcours und im Einsatz mit einem Hubschrauber müssen alle Teams beweisen, dass sie auch außerhalb ihres Fachgebiets in schwierigen Rettungseinsätzen schnell und professionell agieren können. Dabei bewerten die Schiedsrichter den richtigen Einsatz der Technik, das Teamwork und die Kommunikation der Teams untereinander. Am Ende trennen die vier Teams nur hauchdünne Punktabstände im Kampf um den goldenen Pokal und den Titel "Bestes Jugend-Retterteam Deutschlands".


Zwölf Jugendteams der Rettungsverbände THW, Bergwacht, DLRG und Feuerwehr treten in der neuen SWR Doku-Challenge gegeneinander an und kämpfen um den Titel "Bestes Jugendretter-Team Deutschlands". Die vier großen Rettungsverbände THW, Bergwacht, DLRG und Feuerwehr schickten aus ihren Jugendverbänden jeweils drei Teams mit drei Jugendlichen in die verbandsinternen Vorentscheide. Alle fachtypischen Aufgaben, denen sich diese Teams stellen mussten, wurden in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden entwickelt und von erfahrenen Ausbildern fachlich bewertet. Die Folgen eins bis drei dokumentieren die Vorentscheide, die von "Tigerenten Club"-Moderator Johannes Zenglein begleitet wurden. Im großen Finale in Folge vier treffen die Siegerteams der einzelnen Verbände aufeinander. Zwölf Jugendteams der Rettungsverbände THW, Bergwacht, DLRG und Feuerwehr treten in der neuen SWR Doku-Challenge gegeneinander an und kämpfen um den Titel "Bestes Jugendretter-Team Deutschlands". Die vier großen Rettungsverbände THW, Bergwacht, DLRG und Feuerwehr schickten aus ihren Jugendverbänden jeweils drei Teams mit drei Jugendlichen in die verbandsinternen Vorentscheide. Alle fachtypischen Aufgaben, denen sich diese Teams stellen mussten, wurden in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden entwickelt und von erfahrenen Ausbildern fachlich bewertet. Die Folgen eins bis drei dokumentieren die Vorentscheide, die von "Tigerenten Club"-Moderator Johannes Zenglein begleitet wurden. Im großen Finale in Folge vier treffen die Siegerteams der einzelnen Verbände aufeinander.[Bild: 16:9]

 

24.05.2018

10:00

ZDFinfokanal

Szene Deutschland: Prepper - Leben für den Ernstfall

Sind wir noch zu retten, wenn über uns die Katastrophe hereinbricht? Können wir uns auf eine helfende Hand verlassen - auf den Katastrophenschutz, den Staat? Oder müssen wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen? Die sogenannten Prepper (to prepare = sich vorbereiten) haben auf diese Fragen eine klare Antwort: Rette sich, wer kann.
Im Krisenfall kann man niemandem vertrauen, außer sich selbst. Deshalb horten Prepper Vorräte, bauen Bunker und planen minutiöse Exit-Strategien. In der neuen Folge, "Prepper - Leben für den Ernstfall", der Reihe "Szene Deutschland" taucht Sascha Bisley in diese extrem heterogene Szene ein. Den Prepper, das wird schnell klar, gibt es nicht. Was sie eint, sind ihre Vorbereitungen auf den Ernstfall. Dabei tummeln sich in der Prepper-Community mitnichten zum Großteil Verschwörungstheoretiker, Apokalyptiker oder durchgeknallte Angsthasen. Viele wollen einfach auf eine Krise, zum Beispiel einen längeren Stromausfall, vorbereitet sein. Zu Preppern gehören Familienväter, die in ihren Kellern für sich, den Partner und die Kinder Konserven und Medikamente lagern, oder Städter, die sich in Survival-Camps im Jagen, Feuer machen und Hütten bauen ausbilden lassen. Sascha Bisley trifft auf Prepper, die sich dagegen wehren, in die rechte Ecke gedrängt zu werden. Gern verweisen sie dabei auf das Zivilschutzkonzept der Bundesregierung, das der deutschen Bevölkerung rät, einen zweiwöchigen Vorrat an Lebensmitteln, Medikamenten und Feuermaterial vorzuhalten. Bei einer Feuerwehrübung in der hessischen Provinz lernt Bisley den Einsatzleiter kennen, der in bemerkenswert klaren Worten formuliert, der Staat könne die Bevölkerung im Ernstfall lediglich für sehr kurze Zeit versorgen. Dafür hat der Bund unter anderem staatliche Reserven an geheimen Orten gelagert. "Prepper - Leben für den Ernstfall" zeigt eine bunte Szene mit ganz unterschiedlichen Ansätzen für die Vorbereitung auf den Worst Case. Eine Szene, die immer mehr Mitstreiter anzieht.

24.05.2018

19:15

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz - Hochhaus in Flammen (Episode 4)

Lodernde Flammen in einem Krankenhaus? Das wäre der absolute Super-GAU, deshalb versucht ein Großaufgebot der Dortmunder Feuerwehr unter Hochdruck die Ursache für den Brandgeruch im Gebäude ausfindig zu machen. In Krefeld ist die Gefahrenquelle dagegen schon lokalisiert - im Keller eines achtstöckigen Hochhauses, in dem 92 Menschen gemeldet sind, ist ein Feuer ausgebrochen.Mit Drehleitern eilen die Einsatzkräfte vor Ort Bewohnern zu Hilfe, die auf ein Vordach geflüchtet sind, während ihre Kollegen den Brand löschen.
Hinweis

Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen: Dabei müssen die Notfallhelfer der Feuerwehrwachen in Krefeld, Delmenhorst und Dortmund mit vollem Körpereinsatz und absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Die neue Eigenproduktion begleitet die Lebensretter in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen - wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung - besonders realistisch dar.

25.05.2018

19:15

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz - Feuer in der Fabrik (Episode 5)

Großalarm in Krefeld: Dort brennt ein Schuppen lichterloh und 40 Einsatzkräfte versuchen zu verhindern, dass das Feuer auf eine Fabrikhalle übergreift. Den Kollegen in Delmenhorst bereitet unterdessen ein Sturm mit Böen bis Windstärke 11 jede Menge Arbeit. Eine 20 Meter hohe Birke droht, auf ein Haus zu stürzen. Können die Notfallhelfer den Baum so fällen, dass er keinen Schaden anrichtet? Weitere Herausforderungen für die Lebensretter in dieser Episode: ein Pkw in Flammen und die Bergung eines Patienten mit Drehleiter und Schleifkorb.
Hinweis

Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen: Dabei müssen die Notfallhelfer der Feuerwehrwachen in Krefeld, Delmenhorst und Dortmund mit vollem Körpereinsatz und absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Die neue Eigenproduktion begleitet die Lebensretter in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen - wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung - besonders realistisch dar.

25.05.2018

23:10

VOX

Die Notrufzentrale - Polizei Potsdam / Feuerwehr Nürnberg

In einem Supermarkt wurde stiller Alarm ausgelöst. Polizeioberkommissarin Isabelle bittet den Anrufer um eine genaue Beschreibung der Situation. Wird er Zeuge eines Raubüberfalls? In Nürnberg spricht Robert mit einer aufgelösten Frau, die ihren Mann verletzt und bewusstlos aufgefunden hat. Wollte er sein Leben beenden? In Potsdam muss Polizeiobermeisterin Judith außerdem eine Anruferin beruhigen, die erst kürzlich Opfer eines Überfalls wurde.
Details

Nicht selten geht es dabei um Leben und Tod. Sie müssen Ruhe bewahren und Ruhe vermitteln, wenn am anderen Ende der Telefonleitung Menschen in Panik geraten. Autounfälle, brennende Wohnungen, häusliche Gewalt, medizinische Notfälle, aber manchmal auch einfach Einsamkeit und Verzweiflung - das sind die Herausforderungen der Polizistinnen und Polizisten, der Feuerwehrleute und der Menschen vom Rettungsdienst - 24 Stunden und 365 Tage im Jahr. In 'Die Notrufzentrale' werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Leistellen der Polizei in Potsdam, der Feuerwehr und Rettungsdienste in Nürnberg und der gemeinsamen Leistelle von Feuerwehr und Polizei in Osnabrück begleitet. Um die 4.500 Notrufe gehen hier insgesamt ein - jeden Tag!
Hinweis

Man sieht sie nie - doch im Ernstfall sorgen sie für schnelle Hilfe! Die Doku-Reihe 'Die Notrufzentrale' gibt den Zuschauern authentische Einblicke in die Arbeit der Menschen in den Einsatzleitstellen von Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Polizei. Binnen Sekunden müssen die Männer und Frauen hinter den Notrufnummern 110 und 112 Notsituationen einschätzen, Entscheidungen treffen und schnellstmöglich Hilfe organisieren.

15.06.2018

10:00

ZDFinfokanal

Szene Deutschland: Prepper - Leben für den Ernstfall

Sind wir noch zu retten, wenn über uns die Katastrophe hereinbricht? Können wir uns auf eine helfende Hand verlassen - auf den Katastrophenschutz, den Staat? Oder müssen wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen? Die sogenannten Prepper (to prepare = sich vorbereiten) haben auf diese Fragen eine klare Antwort: Rette sich, wer kann.
Im Krisenfall kann man niemandem vertrauen, außer sich selbst. Deshalb horten Prepper Vorräte, bauen Bunker und planen minutiöse Exit-Strategien. In der neuen Folge, "Prepper - Leben für den Ernstfall", der Reihe "Szene Deutschland" taucht Sascha Bisley in diese extrem heterogene Szene ein. Den Prepper, das wird schnell klar, gibt es nicht. Was sie eint, sind ihre Vorbereitungen auf den Ernstfall. Dabei tummeln sich in der Prepper-Community mitnichten zum Großteil Verschwörungstheoretiker, Apokalyptiker oder durchgeknallte Angsthasen. Viele wollen einfach auf eine Krise, zum Beispiel einen längeren Stromausfall, vorbereitet sein. Zu Preppern gehören Familienväter, die in ihren Kellern für sich, den Partner und die Kinder Konserven und Medikamente lagern, oder Städter, die sich in Survival-Camps im Jagen, Feuer machen und Hütten bauen ausbilden lassen. Sascha Bisley trifft auf Prepper, die sich dagegen wehren, in die rechte Ecke gedrängt zu werden. Gern verweisen sie dabei auf das Zivilschutzkonzept der Bundesregierung, das der deutschen Bevölkerung rät, einen zweiwöchigen Vorrat an Lebensmitteln, Medikamenten und Feuermaterial vorzuhalten. Bei einer Feuerwehrübung in der hessischen Provinz lernt Bisley den Einsatzleiter kennen, der in bemerkenswert klaren Worten formuliert, der Staat könne die Bevölkerung im Ernstfall lediglich für sehr kurze Zeit versorgen. Dafür hat der Bund unter anderem staatliche Reserven an geheimen Orten gelagert. "Prepper - Leben für den Ernstfall" zeigt eine bunte Szene mit ganz unterschiedlichen Ansätzen für die Vorbereitung auf den Worst Case. Eine Szene, die immer mehr Mitstreiter anzieht.